Freitag, 8. Februar 2008
Freundschaft
pujey, 20:20h
Wenn eine gemeinsame Zeit zu Ende geht und die Menschen, die für diese Zeit zusammen waren, sich wieder verstreuen und ihren eigenen Leben nachgehen merkt man erst was für eine Bedeutung die Zeit hatte und welche Eindrücke sie auf uns hinterlassen hat.
Wer sich danach noch gern an die Menschen erinnert, sie schätzen und lieben gelernt hat, der wird auch Wert darauf legen den Kontakt weiter aufrecht zu erhalten.
Wenn aber nichts zurückkommt, dann muss man ehrlich zu sich sein und, obwohl man es gewollt und gewünscht hatte, einsehen, dass die Verbindung nicht stark genug war um auf Dauer und auf Distanz zu funktionieren.
Das ist eine Erfahrung, was ich nach meinem Abi gemacht hab. Erst nach dem Abi hat es sich gezeigt, wer wahre Freunde sind. Und auf die bin ich stolz. Die, die man auch mal Monate nicht sehen kann, aber bei jedem Zusammentreffen so weitermacht, als ob kein Tag vergangen wäre.
Deswegen sollte man nicht traurig sein, wenn sich die Reihen an "Bekannten" lichtet. Bei die, die bleiben kann man sicher sein, dass sie dich mögen so wie du bist und die Zeit zu schätzen wissen, die man gemeinsam verbracht hat.
Wer sich danach noch gern an die Menschen erinnert, sie schätzen und lieben gelernt hat, der wird auch Wert darauf legen den Kontakt weiter aufrecht zu erhalten.
Wenn aber nichts zurückkommt, dann muss man ehrlich zu sich sein und, obwohl man es gewollt und gewünscht hatte, einsehen, dass die Verbindung nicht stark genug war um auf Dauer und auf Distanz zu funktionieren.
Das ist eine Erfahrung, was ich nach meinem Abi gemacht hab. Erst nach dem Abi hat es sich gezeigt, wer wahre Freunde sind. Und auf die bin ich stolz. Die, die man auch mal Monate nicht sehen kann, aber bei jedem Zusammentreffen so weitermacht, als ob kein Tag vergangen wäre.
Deswegen sollte man nicht traurig sein, wenn sich die Reihen an "Bekannten" lichtet. Bei die, die bleiben kann man sicher sein, dass sie dich mögen so wie du bist und die Zeit zu schätzen wissen, die man gemeinsam verbracht hat.
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Mittwoch, 6. Februar 2008
Kein Liebesbrief
pujey, 23:22h
Hallo Herr H.,
Ich möchte Sie auf ein paar Punkte bezüglich ihre Tätigkeit als Lehrbeauftragter aufmerksam machen.
Das aller Erste wäre die Form Ihres Unterichts. Die Methode, dass ein Gelehrter sein Wissen diktiert oder in Ihrem Fall auf der Tafel schreibt, und die untergeordneten Lehrlinge es abschreiben wird seit dem Mittelalter, die Zeit wo Mönche und Klöster üblich waren nicht mehr praktiziert. Dafür hat der Mensch moderne Reproduktionsmaßnahmen wie zum Beispiel das Kopiergerät erfunden.
Das Erstellen eines Skriptes, was man anschließend den Studenten zur Verfügung stellt hat sich als eine effiziente Methode erwiesen und wäre auch bei der Umfang an Informationen, was bei Ihrem Fach durchaus Sinn macht, angebracht.
Dadurch haben Sie auch mehr Zeit auf das Thema einzugehen und können Ihr Wissen besser vermitteln. Wo wir schon beim nächsten Punkt wären. Sie haben behauptet, dass bei Ihren Prüfungen Wissen abgefragt wird. Dabei stellt es für mich – und auch Andere – die Frage warum Sie auf unsere Nachfragen selten ausreichend eingegangen sind? Wieso haben Sie als aller erstes versucht einen Irrtum bei unsere Fragen auszumachen, anstelle auf das Thema einzugehen?
Sie müssen bedenken, dass Ihre Studenten sehr Unterschiedliche Grundkentnisse haben, und aufgrund fehlendes Grundwissen teilweise die Zusammenhänge nicht verstehen und die Schritte nicht nachvollziehen können.
Sie können sicher sein, wenn wir zu Ihnen kommen und Ihnen Fragen stellen es nicht unsere Intention ist einige mögliche Prüfungsfragen ausfindig zu machen, sondern, dass uns die Wichtigkeit der Inhalte was sie uns vermitteln möchten wichtig ist und wir eine reale Intersse daran haben dieses Wissen uns anzueignen. Daher verstehen Sie unsere Fragen bitte nicht als Kritik oder gar als Zweifel an Ihre fachlichen Kompetenz.
Sie sollten auch natürlich wissen, dass wir nicht erwarten, dass Sie für jede Frage einen Antwort wissen. Wir haben Verständnis dafür, dass Sie auch nicht alles wissen könnt.
Ein weiterer Punkt wäre die Ausformung der Prüfung, was Sie als Abschluss für Ihren Unterricht vorgesehen haben. Die Tatsache, dass die Aufgaben insgesamt eine Punktzahl von 60 ergeben haben, aber keiner von uns über 12 bis 13 Punkte hinaus gekommen ist, ist für mich ein Indiz dafür, dass da Verbesserungen möglich und nötig sind. Bei Ihrer Prüfung war uns zeitlich nicht möglich über die Antworten nachzudenken, und ihre Richtigkeit zu prüfen. Sie haben ja selber behauptet, dass es um das Wissen geht, uns kam es jedoch eher wie ein Schnellschreibwettbewerb vor.
Ich hoffe, dass Sie diese paar Zeilen zu herzen nehmen, so dass die künftigen Studenten von Ihnen einen qualitativ hochwertigeren Unterricht von Ihnen bekommen und das Wissen um Ihren Fach auch einzusetzten lernen.
Mit freundlichen Grüßen
Ich möchte Sie auf ein paar Punkte bezüglich ihre Tätigkeit als Lehrbeauftragter aufmerksam machen.
Das aller Erste wäre die Form Ihres Unterichts. Die Methode, dass ein Gelehrter sein Wissen diktiert oder in Ihrem Fall auf der Tafel schreibt, und die untergeordneten Lehrlinge es abschreiben wird seit dem Mittelalter, die Zeit wo Mönche und Klöster üblich waren nicht mehr praktiziert. Dafür hat der Mensch moderne Reproduktionsmaßnahmen wie zum Beispiel das Kopiergerät erfunden.
Das Erstellen eines Skriptes, was man anschließend den Studenten zur Verfügung stellt hat sich als eine effiziente Methode erwiesen und wäre auch bei der Umfang an Informationen, was bei Ihrem Fach durchaus Sinn macht, angebracht.
Dadurch haben Sie auch mehr Zeit auf das Thema einzugehen und können Ihr Wissen besser vermitteln. Wo wir schon beim nächsten Punkt wären. Sie haben behauptet, dass bei Ihren Prüfungen Wissen abgefragt wird. Dabei stellt es für mich – und auch Andere – die Frage warum Sie auf unsere Nachfragen selten ausreichend eingegangen sind? Wieso haben Sie als aller erstes versucht einen Irrtum bei unsere Fragen auszumachen, anstelle auf das Thema einzugehen?
Sie müssen bedenken, dass Ihre Studenten sehr Unterschiedliche Grundkentnisse haben, und aufgrund fehlendes Grundwissen teilweise die Zusammenhänge nicht verstehen und die Schritte nicht nachvollziehen können.
Sie können sicher sein, wenn wir zu Ihnen kommen und Ihnen Fragen stellen es nicht unsere Intention ist einige mögliche Prüfungsfragen ausfindig zu machen, sondern, dass uns die Wichtigkeit der Inhalte was sie uns vermitteln möchten wichtig ist und wir eine reale Intersse daran haben dieses Wissen uns anzueignen. Daher verstehen Sie unsere Fragen bitte nicht als Kritik oder gar als Zweifel an Ihre fachlichen Kompetenz.
Sie sollten auch natürlich wissen, dass wir nicht erwarten, dass Sie für jede Frage einen Antwort wissen. Wir haben Verständnis dafür, dass Sie auch nicht alles wissen könnt.
Ein weiterer Punkt wäre die Ausformung der Prüfung, was Sie als Abschluss für Ihren Unterricht vorgesehen haben. Die Tatsache, dass die Aufgaben insgesamt eine Punktzahl von 60 ergeben haben, aber keiner von uns über 12 bis 13 Punkte hinaus gekommen ist, ist für mich ein Indiz dafür, dass da Verbesserungen möglich und nötig sind. Bei Ihrer Prüfung war uns zeitlich nicht möglich über die Antworten nachzudenken, und ihre Richtigkeit zu prüfen. Sie haben ja selber behauptet, dass es um das Wissen geht, uns kam es jedoch eher wie ein Schnellschreibwettbewerb vor.
Ich hoffe, dass Sie diese paar Zeilen zu herzen nehmen, so dass die künftigen Studenten von Ihnen einen qualitativ hochwertigeren Unterricht von Ihnen bekommen und das Wissen um Ihren Fach auch einzusetzten lernen.
Mit freundlichen Grüßen
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Freitag, 30. November 2007
Sinn des Lebens, eine Theorie
pujey, 01:02h
Neulich fiel mir beim Musikhören auf, dass 99,9 % der Lieder immer das gleiche Überthema haben. Nämlich das Suchen, Finden, Gewinnen und Zurückgewinnen eines Lebenspartners. Daraus entstanden folgende Überlegungen:
Im Grunde läuft das ganze Leben nur darauf hinaus einen Lebenspartner zu finden, mit der/dem man möglichst viele Nachkommen in der Welt setzt. Alles andere ist zweitranging und unwichtig, auch wenn man manche Sachen eine Bedeutung zuordnen meint. Jedoch entwickelt sich diese Bedeutung bei genauer Hinsehen meisten aus die Vorteile, die eine Bestimmte Sache für die Partnersuche bringt. Zum Beispiel ist ein guter Beruf mit übermäßigem Einkommen für die meisten Menschen wichtig. Es stellt die Existenz des Individuums und seine Nachkommen sicher und ermöglicht sich auf die Suche nach einem passenden Lebenspartner zu konzentrieren. Der zweite – und wichtigere – Aspekt ist, dass man die eigene Attraktivität steigert, wenn man die Rolle eines Versorgers übernehmen kann. Es gibt noch zahlreiche andere Beispiele.
Das Eingeständnis, dass ein ganzes menschliches Leben – mit all dessen Komplexität und Vielfalt - sich doch nur auf diesen eine simple – jedoch nicht einfache – Aufgabe ausgerichtet ist fällt Vielen schwer. Und so gibt es Bücher über Bücher worin über der Sinn des Lebens diskutiert und argumentiert wird.
Auf jeden Fall werde ich mich weiter mit dem Thema befassen. Es hat sehr viel Potenzial!
Mfg
Jay
Im Grunde läuft das ganze Leben nur darauf hinaus einen Lebenspartner zu finden, mit der/dem man möglichst viele Nachkommen in der Welt setzt. Alles andere ist zweitranging und unwichtig, auch wenn man manche Sachen eine Bedeutung zuordnen meint. Jedoch entwickelt sich diese Bedeutung bei genauer Hinsehen meisten aus die Vorteile, die eine Bestimmte Sache für die Partnersuche bringt. Zum Beispiel ist ein guter Beruf mit übermäßigem Einkommen für die meisten Menschen wichtig. Es stellt die Existenz des Individuums und seine Nachkommen sicher und ermöglicht sich auf die Suche nach einem passenden Lebenspartner zu konzentrieren. Der zweite – und wichtigere – Aspekt ist, dass man die eigene Attraktivität steigert, wenn man die Rolle eines Versorgers übernehmen kann. Es gibt noch zahlreiche andere Beispiele.
Das Eingeständnis, dass ein ganzes menschliches Leben – mit all dessen Komplexität und Vielfalt - sich doch nur auf diesen eine simple – jedoch nicht einfache – Aufgabe ausgerichtet ist fällt Vielen schwer. Und so gibt es Bücher über Bücher worin über der Sinn des Lebens diskutiert und argumentiert wird.
Auf jeden Fall werde ich mich weiter mit dem Thema befassen. Es hat sehr viel Potenzial!
Mfg
Jay
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Mittwoch, 24. Oktober 2007
daNeben
pujey, 14:12h
Am Wochenende war ich auf ein Ska-Konzert in eine Disco. Natürlich waren auch sehr viele Pseudo-Möchtegern-Styler-Gangsta da. Über die kann ich mich stundenlang aufregen...
Die Disco ist eine ehemalige Industriegebäude bestehend aus 2 Hallen. In einem war das Konzert in dem anderen legte ein DJ die ganze Mainstream-Musik auf, was man so kennt. Noch am Eingangsbereich zusammen, haben sich die Leute ziemlich sauber getrennt. Die Pseudos zum DJ und die Normalen zum Konzert und obwohl die beiden Räume durch ein riesiges offenes Industrietor miteinander verbunden waren gab es kaum jemand der zu andere Seite gegangen ist.
Ein eindrucksvolles Beispiel wie die Menschen nicht miteinander, sondern nebeneinander leben. Es ist schon verständlich, dass manches einfach nicht miteinander vereinbaren lässt, aber absolute Abgrenzung gegenüber andere Gesellschaftsgruppierungen kann nicht gesund sein. Das Konfliktpotenzial was da entsteht kann man nur dadurch abbauen, dass man Berührungspunkte schafft und für Verständnis und Offenheit gegenüber die Anderen sorgt.
MfG
Jay
Die Disco ist eine ehemalige Industriegebäude bestehend aus 2 Hallen. In einem war das Konzert in dem anderen legte ein DJ die ganze Mainstream-Musik auf, was man so kennt. Noch am Eingangsbereich zusammen, haben sich die Leute ziemlich sauber getrennt. Die Pseudos zum DJ und die Normalen zum Konzert und obwohl die beiden Räume durch ein riesiges offenes Industrietor miteinander verbunden waren gab es kaum jemand der zu andere Seite gegangen ist.
Ein eindrucksvolles Beispiel wie die Menschen nicht miteinander, sondern nebeneinander leben. Es ist schon verständlich, dass manches einfach nicht miteinander vereinbaren lässt, aber absolute Abgrenzung gegenüber andere Gesellschaftsgruppierungen kann nicht gesund sein. Das Konfliktpotenzial was da entsteht kann man nur dadurch abbauen, dass man Berührungspunkte schafft und für Verständnis und Offenheit gegenüber die Anderen sorgt.
MfG
Jay
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Donnerstag, 18. Oktober 2007
Kommunikationsprobleme
pujey, 14:31h
Kennt ihr das? Ihr seid in ein Disco und unterhaltet euch mit einem netten Mädchen. Natürlich ist die Musik zu laut um sich vernünftig unterhalten zu können. Da kann man ja auch nicht nach jedem Wort nachfragen was sie gesagt hat, oder?
Ich mache es in der Regel so:
Ich versuche möglichst viel mitzukriegen, konzentriere mich auf die Schlüsselwörter und erahne, auch aus dem Kontext des Gesprächs, was sie jetzt gesagt hat. Wenn es funktioniert kann ich natürlich entsprechend antworten. Wenn nicht benütze ich Formulierungen, die fast nichts oder sehr wenig aussagen bzw. universell einsetzbar sind und hoffe, dass ich danach wieder was mitkriege!
Neulich ist es aber schief gegangen. Das Mädchen war sauer, hat das Gespräch unterbrochen und ist weggelaufen...
Aber warum? Mir ist schon klar, dass wenn man mit jemandem redet, dass man will, dass er auch zuhört und alles versteht. Aber komm schon, bei der Lautstärke und Lärm geht das doch nicht. Das weiss man doch, oder? Außerdem, ist es nicht irgendwie süß wenn du mit jemandem redest und du weisst, dass er nicht alles versteht, was du sagst, aber trotzdem versucht das Gespräch aufrecht zu erhalten, weil er gerne mit dir reden möchte?
Ich mache es in der Regel so:
Ich versuche möglichst viel mitzukriegen, konzentriere mich auf die Schlüsselwörter und erahne, auch aus dem Kontext des Gesprächs, was sie jetzt gesagt hat. Wenn es funktioniert kann ich natürlich entsprechend antworten. Wenn nicht benütze ich Formulierungen, die fast nichts oder sehr wenig aussagen bzw. universell einsetzbar sind und hoffe, dass ich danach wieder was mitkriege!
Neulich ist es aber schief gegangen. Das Mädchen war sauer, hat das Gespräch unterbrochen und ist weggelaufen...
Aber warum? Mir ist schon klar, dass wenn man mit jemandem redet, dass man will, dass er auch zuhört und alles versteht. Aber komm schon, bei der Lautstärke und Lärm geht das doch nicht. Das weiss man doch, oder? Außerdem, ist es nicht irgendwie süß wenn du mit jemandem redest und du weisst, dass er nicht alles versteht, was du sagst, aber trotzdem versucht das Gespräch aufrecht zu erhalten, weil er gerne mit dir reden möchte?
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Mittwoch, 17. Oktober 2007
Kreative Pause!
pujey, 14:03h
Leider hatte ich in den letzten Paar Tage keine Zeit zu schreiben. Das lag an eine MiniEntwurf, was ich innerhalb von 4 Tage machen musste. Also nicht, dass ich die ganze Zeit daran gearbeitet habe, nein, ich habe es auf den letzten Tag geschoben und während der Zeit davor alles mögliche gemacht, was mich davon ablenkt, dass ich noch was tun muss!...
Ich weiss ganz genau darüber bescheid, wie ich ticke, wenn ich eine unangenehme Arbeit machen muss, aber die innere Abneigung ist unvorstellbar groß!
Es ist daraus hinaus gelaufen, dass ich - mal wieder - die Nacht durchmachen musste... Aber das bin ich schon gewöhnt und es macht sogar Spaß, allerdings, wenn es nicht alzu häufig vorkommt!
Ich weiss ganz genau darüber bescheid, wie ich ticke, wenn ich eine unangenehme Arbeit machen muss, aber die innere Abneigung ist unvorstellbar groß!
Es ist daraus hinaus gelaufen, dass ich - mal wieder - die Nacht durchmachen musste... Aber das bin ich schon gewöhnt und es macht sogar Spaß, allerdings, wenn es nicht alzu häufig vorkommt!
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Montag, 8. Oktober 2007
Ein hariges Tortur
pujey, 00:43h
Eine Freundin hat mir heute eine unglaubliche Geschichte erzählt, was ich weiter erzählen möchte:
Sie hatte mal lange Haare, so ungefähr 30 bis 40 cm lang. Da man ab und zu mal eine Veränderung braucht hat sie beschossen mal eine Neue Frisur auszuprobieren. Sie hatte auch eine klare Vorstellung wie es aussehen sollte. Sie wollte abgestufte mittellange Haare, auf keinen Fall einen Pony und ein dunkles Rot als neue Haarfarbe. Eigentlich ganz klar könnte man denken. Was sie bekommen hat war aber einen Pony, auf eine Höhe geschnittene Haare und eine viollet-rote Farbe... Tja kann mal passieren, obwohl es ein Armutszeugnis für die Friseurin ist. Die Geschichte geht aber weiter...
Einige Wochen später war sie mit einen Freund in Prag. Bei einen Stadtbummel haben sie einen Tattoo-Studio entdeckt. Er war begeistert von deren Arbeit. und beschloss sich ein weiteres Tattoo machen zu lassen. Er hatte auch eine klare Vorstellung von dem Motiv. Das einzige Problem war aber, dass er keine freie Stelle am Körper hatte. Aber, sie hatten auch ein Friseursalon anzubieten. Gute Gelegenheit das Fehler von vor einige Wochen gut zu machen. Also sind sie zum Studio auf der andere Seite von Prag gefahren und meine Freundin ist, fest entschlossen und voller Hoffnung sich auf den Friseurstuhl hingesetzt. Aber als die Friseurin kam war sie entsetzt. Ein sehr junges, offensichtlich bekifftes Mädchen. Meine Freundin war entsetzt, aber entschlossen endlich ihr Aussehen in Ordnung zu bringen. Also hat sie ihr erzählt was sie will. Das gleiche wie vorhin, aber diesmal schwarze Haare mit rote Strähnen. Nach 3 Stunden war sie dann fertig. Der abgestufte Haarschnitt hat sie noch gut hingekriegt, der Pony war auch weg, aber - was soll ich sagen - bei der Farbe hat die Friseurin ihre Kreativität spielen lassen... Meine Freundin hat noch gehört wie sie gesagt hat, dass sie mit diese Farbe noch nie gearbeitet hatte und das die Friseurin es als Herausforderung empfand. Das Ergebnis: Meine Freundin hatte viele pinke Strähnen, so richtig in Signalfarbe!
Tja, da war ich - mal wieder - sehr froh ein normaler Mann zu sein, der solche Probleme nicht hat!!!
Sie hatte mal lange Haare, so ungefähr 30 bis 40 cm lang. Da man ab und zu mal eine Veränderung braucht hat sie beschossen mal eine Neue Frisur auszuprobieren. Sie hatte auch eine klare Vorstellung wie es aussehen sollte. Sie wollte abgestufte mittellange Haare, auf keinen Fall einen Pony und ein dunkles Rot als neue Haarfarbe. Eigentlich ganz klar könnte man denken. Was sie bekommen hat war aber einen Pony, auf eine Höhe geschnittene Haare und eine viollet-rote Farbe... Tja kann mal passieren, obwohl es ein Armutszeugnis für die Friseurin ist. Die Geschichte geht aber weiter...
Einige Wochen später war sie mit einen Freund in Prag. Bei einen Stadtbummel haben sie einen Tattoo-Studio entdeckt. Er war begeistert von deren Arbeit. und beschloss sich ein weiteres Tattoo machen zu lassen. Er hatte auch eine klare Vorstellung von dem Motiv. Das einzige Problem war aber, dass er keine freie Stelle am Körper hatte. Aber, sie hatten auch ein Friseursalon anzubieten. Gute Gelegenheit das Fehler von vor einige Wochen gut zu machen. Also sind sie zum Studio auf der andere Seite von Prag gefahren und meine Freundin ist, fest entschlossen und voller Hoffnung sich auf den Friseurstuhl hingesetzt. Aber als die Friseurin kam war sie entsetzt. Ein sehr junges, offensichtlich bekifftes Mädchen. Meine Freundin war entsetzt, aber entschlossen endlich ihr Aussehen in Ordnung zu bringen. Also hat sie ihr erzählt was sie will. Das gleiche wie vorhin, aber diesmal schwarze Haare mit rote Strähnen. Nach 3 Stunden war sie dann fertig. Der abgestufte Haarschnitt hat sie noch gut hingekriegt, der Pony war auch weg, aber - was soll ich sagen - bei der Farbe hat die Friseurin ihre Kreativität spielen lassen... Meine Freundin hat noch gehört wie sie gesagt hat, dass sie mit diese Farbe noch nie gearbeitet hatte und das die Friseurin es als Herausforderung empfand. Das Ergebnis: Meine Freundin hatte viele pinke Strähnen, so richtig in Signalfarbe!
Tja, da war ich - mal wieder - sehr froh ein normaler Mann zu sein, der solche Probleme nicht hat!!!
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Donnerstag, 4. Oktober 2007
Leistungsgesellschaft
pujey, 13:57h
Ich musste heute meine Wahlfächer bestimmen müssen. Dabei hab ich gemerkt, dass ich unterbewusst möglichst viel machen wollte. Auch weleche wofür ich mich nicht interessiere oder keine Zeit dafür habe.
Das hat mich zum Nachdenken gebracht wieso? Warum wollte ich mir den Stress geben und mich unter Druck setzen? Weil ich sonst das Gefühl hatte was zu verpassen? Weil ich dachte, dass ich es schon irgendwie schaffen würde? Oder eher weil es die Gesellschaft von mir verlangt, damit ich Wettbewerbsfähig bin?
Ich muss über das Antwort noch Gedanken machen...
Das hat mich zum Nachdenken gebracht wieso? Warum wollte ich mir den Stress geben und mich unter Druck setzen? Weil ich sonst das Gefühl hatte was zu verpassen? Weil ich dachte, dass ich es schon irgendwie schaffen würde? Oder eher weil es die Gesellschaft von mir verlangt, damit ich Wettbewerbsfähig bin?
Ich muss über das Antwort noch Gedanken machen...
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Dienstag, 2. Oktober 2007
Eine Bitte an die USA
pujey, 11:50h
Ich hab in letzter Zeit viele Nachrichten über Burma gelesen, gehört und gesehen. Da war es mir klar, was die ganzen Mönche und Demonstranten nur einen Wunsch hatten: Demokratie!
Und da die USA sich als Weltpolizei verpflichtet fühlen überall Demokratie, Freiheit und Menschenrechte zu bringen, ist es selbstverständlich, dass sie als nächstes in Burma einmarschieren müssen.
Ich meine, dass die Menschen erschossen werden ist doch eindeutig eine Menschenrechtsverletzung, oder?
Die Mehrheit der Amerikaner und alle Iraker wünschen ja, dass die Soldaten aus Irak verschwinden. Und damit die Soldaten nicht arbeitslos daheim rumliegen müssen, können sie ja gleich nach Burma geschickt werden! Das ist eine gute Methode die Arbeitslosenzahlen niedrig zu halten.
Das Burma mit China verbündet ist, ist ja auch kein Problem. Dass die USA sich deswegen nicht davon abbringen lassen einen Land Demokratie zu bringen haben sie ja durch den Vietnam Krieg eindrucksvoll demonstriert!
Ein Thema beschäftigt mich schon noch, Burma hat kein Öl. Oder sonst was, was von Wert wäre. Naja, die USA wird es vielleicht schade finden, aber da es nicht ihr "Hauptziel" ist, dürfte es sie nicht davon abbringen auch in Burma Demokratie, Frieden und Menschenrechte zu verbreiten!
Also los USA! Ich stehe hinter euch.
Und da die USA sich als Weltpolizei verpflichtet fühlen überall Demokratie, Freiheit und Menschenrechte zu bringen, ist es selbstverständlich, dass sie als nächstes in Burma einmarschieren müssen.
Ich meine, dass die Menschen erschossen werden ist doch eindeutig eine Menschenrechtsverletzung, oder?
Die Mehrheit der Amerikaner und alle Iraker wünschen ja, dass die Soldaten aus Irak verschwinden. Und damit die Soldaten nicht arbeitslos daheim rumliegen müssen, können sie ja gleich nach Burma geschickt werden! Das ist eine gute Methode die Arbeitslosenzahlen niedrig zu halten.
Das Burma mit China verbündet ist, ist ja auch kein Problem. Dass die USA sich deswegen nicht davon abbringen lassen einen Land Demokratie zu bringen haben sie ja durch den Vietnam Krieg eindrucksvoll demonstriert!
Ein Thema beschäftigt mich schon noch, Burma hat kein Öl. Oder sonst was, was von Wert wäre. Naja, die USA wird es vielleicht schade finden, aber da es nicht ihr "Hauptziel" ist, dürfte es sie nicht davon abbringen auch in Burma Demokratie, Frieden und Menschenrechte zu verbreiten!
Also los USA! Ich stehe hinter euch.
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Montag, 1. Oktober 2007
Der Erste... (was weiss ich was?!)
pujey, 10:46h
Am Anfang war das Gehirn,
es war in eine Flüssigkeit in eine wohlige Umgebung. Aber bald hat es gemerkt, dass es noch mehr gibt. Da kam das Licht, und die Farben, und die Töne, und die Stimmen, und die Oberflächen und und und ...
Das war alles sehr interesant und vielseitig. Es gab immer was neues zu entdecken. Und so ging es Tag für Tag. Aber das Gehirn hat sich mit der Zeit gelangweilt. Es war neugieriger den je und hat sich gefragt ob es noch mehr gibt...
So machte sich das Gehirn auf die Suche nach mehr. Nach Sachen, die nicht offensichtlich sind. Nach Sachen, die mehr bedeuten, als das tägliche Leben.
Und was es dabei entdeckt hat, hat es mir ausführlich berichtet. Dies sind die Erzählungen über lustige, traurige, interessante, langweilige, peinliche und vertrauete Gespräche, die ich mit dem Gehirn geführt hab.
Ich wünsche euch viel Spaß,
Jay
es war in eine Flüssigkeit in eine wohlige Umgebung. Aber bald hat es gemerkt, dass es noch mehr gibt. Da kam das Licht, und die Farben, und die Töne, und die Stimmen, und die Oberflächen und und und ...
Das war alles sehr interesant und vielseitig. Es gab immer was neues zu entdecken. Und so ging es Tag für Tag. Aber das Gehirn hat sich mit der Zeit gelangweilt. Es war neugieriger den je und hat sich gefragt ob es noch mehr gibt...
So machte sich das Gehirn auf die Suche nach mehr. Nach Sachen, die nicht offensichtlich sind. Nach Sachen, die mehr bedeuten, als das tägliche Leben.
Und was es dabei entdeckt hat, hat es mir ausführlich berichtet. Dies sind die Erzählungen über lustige, traurige, interessante, langweilige, peinliche und vertrauete Gespräche, die ich mit dem Gehirn geführt hab.
Ich wünsche euch viel Spaß,
Jay
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